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Ergebnis der 1. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach: Zahlreiche Bürgeranliegen

7. Mai 2014 at 10:00

Wortmarke_Zukunftswerkstatt

Auf der 1. Zukunftswerkstatt am 3. Mai 2014 wurden die Bergisch Gladbacher von Michael Schubek dazu aufgefordert, ihre Anliegen mündlich oder schriftlich zu nennen. Darüber hinaus wurden sie gebeten zu definieren, was Bürgerbeteiligung für sie bedeutet.


Hier finden Sie die vollständige Auflistung – gruppiert nach Themen:

Die Fragen bzw. Anregungen der Bürgerinnen und Bürger wurden – bis auf wenige Ausnahmen – wortwörtlich übernommen.


Verkehr:

  • ÖPNV verbessern
  • Radwegenetz verbessern
  • Autobahnzubringer
  • Mobilität verbessern
  • 2. Bahngleis
  • Kostenlose Fahrradabstellplätze
  • Verkehrsplanung
  • Rad- und Fußweg
  • Radwegkennzeichnung
  • Problem Driescher Kreisel
  • LKW-Verkehr, Alte Wipperfüther Str.
  • Verkehrsbelastung Bensberger Str., Entlastung Heidkamp
  • Parkplätze Duckerath schneller ausbauen
  • Mehr Busse nach Rösrath
  • Bessere Verkehrsanbindung


Wohnen:

  • Mehrgenerationen-Wohnen
  • Junges Wohnen
  • Bezahlbares Wohnen
  • Seniorengerechtes Wohnen


Soziales:

  • Altenbegegnungsstätte wieder mit 500 € unterstützen
  • Fehlende Offene Ganztagsschul-Plätze
  • Kinderbetreuung für berufstätige Mütter
  • Schwimmbad erhalten, erschwingliche Preis


Kultur:

  • Theas erhalten
  • Theater Bergischer Löwen erhalten
  • Villa Zanders erhalten
  • Angebot für die Jugend


Allgemein:

  • Erhalt Forumpark
  • Dienstleistung ausbauen (z.B. Kartenvorverkauf für Veranstaltungen)
  • Sauberkeit in der Stadt
  • Zigarettenkippen Busbahnhof, Markt Haltestelle
  • Erhalt Waatsack
  • SPD-Ausflugfahrten
  • Park der Menschenrechte an der Strunde


Was ist für Sie Bürgerbeteiligung?

  • Im Vorfeld Planung bekannt machen
  • Wenn Idee diskutiert werden, gemeinsam umsetzen
  • Mitentscheiden
  • Idee einbringen
  • Mitstreiter finden
  • Bürgerprojekte fördern
  • Antwort erhalten
  • Transparenz
  • Das Beste was es gibt
  • Bürgerbeteiligung für alle Generationen. „Die Jugend ist die Zukunft der Stadt. Senioren bringen die Erfahrung mit.“
  • Gestaltungsbeirat
  • „Politik und Presse müssen besser zusammenarbeiten“. Informelle Presseveranstaltung

Bei der kommenden Zukunftswerkstatt werden diese Anliegen besprochen. Die 2. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach mit Michael Schubek ist für den 23. Juni 2014 ab 19 Uhr geplant.
Ihre Fragen und Anregungen können Sie schon jetzt per E-Mail an olaf@michael-schubek.de richten.

Startschuss Bürgerbeteiligung

5. Mai 2014 at 9:51

20140505ZukunftswerkstattSchubekBürgerinMünch

Foto: Eine Bürgerin (mitte) spricht mit Michael Schubek und Moderatorin Julitta Münch über ihr Anliegen.

„Der Politikstil des 20. Jahrhunderts ist überholt. Die Zeiten der einsamen Entscheidungen des Bürgermeisters sind vorbei,“ sagt Prof. Dr. J. Lietzmann von der Universität Wuppertal, der dort Bürgerbeteiligung erforscht.
Auf der 1. Zukunftswerkstatt der SPD Bergisch Gladbach war „Bürgerbeteiligung“ das zentrale Thema. In einem – für Bergisch Gladbach – völlig neuen Format stellten sich Michael Schubek und die Experten den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Und viele Bergisch Gladbacher nahmen sein Angebot an und sprachen mit ihnen über ihre Anliegen. Diese wurden direkt alle auf einer großen Pinnwand notiert. Besonders häufig wurden mehr Transparenz und frühzeitige Information/Beteiligung – in Kombination mit den beiden Problemfeldern Verkehr und Wohnen – genannt.

„Mehr Beteiligung schafft mehr Engagement. Mehr Engagement entfaltet mehr gestaltende Entwicklung. Der alte Bürgermeister hat diese Stadt verwaltet. Ich will sie zusammen mit den Menschen gestalten. Denn gemeinsam können wir die kommenden Herausforderungen besser bewältigen,“ davon ist der SPD-Bürgermeisterkandidat überzeugt.
Gerhard Seltmann, Quartiersmanager vom Büro für Regionalentwicklung GseProjekte ergänzte aus seiner praktischen Erfahrung: „Die Bürger wollen sich engagieren. Sie wollen, dass man sie ernst nimmt. Ziel muss es sein, die Bürger anzusprechen die nicht damit rechnen, dass man sie einbinden will.“

Auf die Frage der Moderatorin Julitta Münch, ob man die Instrumente für mehr Bürgerbeteiligung neu erfinden muss, sagte Michael Schubek: „Nein, denn in einigen Städten, beispielsweise in Bonn, Essen und Heidelberg gibt es bereits gut entwickelte und in der Praxis erprobte Modelle der Bürgerbeteiligung. Von diesen Erfahrungen können wir profitieren. Etwas bildlich ausgedrückt: Man muss die Eier die bereits gelegt sind, nur noch ausbrüten“.

Die Sorge vieler Bürger, aber auch einiger Politiker, das mehr Bürgerbeteiligung zu Diskussionen bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ führe, versteht Schubek gut. Sie sind aber unbegründet. „Es geht bei der Bürgerbeteiligung darum, Entscheidungsprozesse mit den Bürgerinnen und Bürgern gezielt und gemeinsam vorzubereiten, um dann auf dieser Basis transparente und nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen.“
Prof Lietzmann fügt hinzu: „Untersuchungen haben gezeigt, dass Projekte mit Bürgerbeteiligung in der Gesamtheit schneller umgesetzt werden, als Vorhaben ohne Bürgerbeteiligung. Denn durch die breitere Akzeptanz in der Bevölkerung gibt es deutlich weniger Widerspruchsverfahren vor Gericht.“ Gerhard Seltmann unterstrich: „Der Vorwurf, die da oben machen ja doch was sie wollen, wird durch frühe Bürgerbeteiligung relativiert. Die da oben, das sind wir da unten.“

Auf die abschießende Frage der Moderatorin Julitta Münch an Michael Schubek, warum er die Zukunftswerkstatt ins Leben gerufen hat, sagte er: „Ich stehe für einen neuen Politikstil und bin davon überzeugt, dass er sich langfristig durchsetzen wird. Und auf der 1. Zukunftswerkstatt haben wir dazu den Startschuss gegeben.“

Zeitnah wird auf www.michael-schubek.de eine Liste mit allen genannten Bürgeranliegen veröffentlicht und bei der kommenden Zukunftswerkstatt werden diese besprochen. Die 2. Zukunftswerkstatt mit Michael Schubek ist für den 23. Juni 2014 ab 19 Uhr geplant. Fragen und Anregungen können sie schon jetzt per E-Mail an olaf@michael-schubek.de richten.

Hier geht es zur Fotogalerie.

Hier erfahren Sie mehr über Prof. Dr. J. Lietzmann von der Universität Wuppertal.

Hier erfahren Sie mehr über Gerhard Seltmann, Quartiersmanager vom Büro für Regionalentwicklung GseProjekte.

 

Bürgerbeteiligung in Bonn, Essen und Heidelberg

29. April 2014 at 9:49

Bürgerbeteiligung – mein zentrales Thema – ist in anderen deutschen Städten schon gelebte Praxis.

Wie sie beispielsweise in Bonn, Essen und Heidelberg funktioniert können Sie hier nachlesen:

Hier gibt es Informationen zur Bürgerbeteiligung in Bonn.

Hier gibt es Informationen zur Bürgerbeteiligung in Essen.

Hier gibt es Informationen zur Bürgerbeteiligung in Heidelberg.

 

Schubek hört zu

29. April 2014 at 9:47

Zukunftswerkstatt

 

„Hör gut zu.“ Diesen hilfreichen Ratschlag von Eltern und Lehrern haben viele Politiker offenbar vergessen. Sie reden mit den Bürgerinnen und Bürgern, hören aber gar nicht richtig zu. Deshalb treffen Sie Entscheidungen ohne die Menschen wirklich einzubinden.

„Politik ist kein Wunschkonzert für einzelne Interessengruppen, sondern sie ist dem Allgemeinwohl aller Bürger verpflichtet. Mein Ziel ist es, alle Beteiligten, nicht nur die Parteien, dafür zu gewinnen.“

Mit dem Projekt „Zukunftswerkstatt“ will ich das wichtige Thema Bürgerbeteiligung in konkretes Handeln umsetzen.

Am 3. Mai ab 11 Uhr vor der RheinBerg-Galerie, haben alle Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit mit Experten und mir über die zukünftige Entwicklung von Bergisch Gladbach zu diskutieren und ihre Ideen einzubringen.

„Bürgerbeteiligung heißt für mich nicht diskutieren bis zum „Sankt Nimmerleinstag“, sondern Entscheidungsprozesse mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam vorbereiten. Mehr Beteiligung schafft mehr Engagement. Mehr Engagement entfaltet mehr gestaltende Entwicklung. Der alte Bürgermeister hat diese Stadt verwaltet. Ich will sie mit den Menschen gestalten. Nur gemeinsam können wir die kommenden Herausforderungen bewältigen.“

Von Willy Brandt stammt der Satz: „Mehr Demokratie wagen.“ Heute würde er sagen: „Mehr Bürgerbeteiligung wagen.“

Kommen Sie vorbei und machen Sie mit!

Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach

22. April 2014 at 9:42

Bürgerbeteiligung ist mein zentrales Thema.

Aber was bedeutet es? Viele benutzen den Begriff gerne, denn er klingt gut. Für mich steckt mehr dahinter.

Ich möchte ihn mit Leben füllen und dadurch erfahren, welche Zukunftsthemen für die Menschen von Bergisch Gladbach wirklich wichtig sind.

Deshalb laden wir Sie ein zur

1. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach

am 3. Mai 2014, von 11.00 bis 13.00 Uhr, in der Fußgängerzone vor der RheinBerg-Galerie.

Unsere Zukunftswerkstatt folgt einem einfachen Konzept. Experten, Bürgerinnen und Bürger diskutieren zusammen mit mir über folgende Fragen:

• Was sind die Themen, die wir angehen müssen?
• Wie soll Bergisch Gladbach in Zukunft aussehen?
• Wie stellen Sie sich Bürgerbeteiligung vor?
• An welchen Entscheidungen wollen Sie beteiligt werden?

Unsere Experten sind diesmal:

• Prof. Dr. Hans J. Lietzmann, Forschungsstelle Bürgerbeteiligung/Universität Wuppertal
• Gerhard Seltmann, Quartiersmanager, Büro für Regionalentwicklung GseProjekte
• Axel Volbeding, Leiter Seniorenzentrum AGO Herkenrath

Die Menschen können sich jederzeit dazusetzen, über ihre Anliegen mitdiskutieren oder ihre Ideen einbringen.

Autobahnanschluss, Schulsanierung oder Ansiedlung von Unternehmen? Was immer die Bergischer Gladbacher beschäftigt, darf Thema werden. Besser. Gemeinsam. Für Bergisch Gladbach.

Die Hallo-Ü-Wagen-Moderatorin Julitta Münch führt durch das Gespräch.

Ich möchte Kontinuität. Die Zukunftswerkstatt ist kein Wahlkampftrick, sondern erst der Auftakt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, die auch über den Wahltag hinaus stattfinden werden. Unsere 2. Zukunftswerkstatt findet am 12. Juni 2014 im Rathaus statt. Denn das Gespräch zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie Politik soll dauerhaft geführt werden.

Kommen Sie vorbei und machen Sie mit. Dazu lade ich Sie ganz herzlich ein!

Fragen können jetzt schon an olaf@michael-schubek.de gemailt werden.