Morgen Zukunftswerkstatt Verkehr

22. Juni 2014 at 9:59
2.Zukunfstwerkstatt

2.Zukunfstwerkstatt

Mit der „2. Zukunftswerkstatt für Bergisch Gladbach“ löst die SPD Bergisch Gladbach eins ihrer zentralen Wahlkampfversprechen ein: Mehr Bürgerbeteiligung in wichtigen Bereichen des öffentlichen Leben umzusetzen. Das Thema Verkehr wurde in der 1. Zukunftswerkstatt von den Bürgern am häufigsten genannt und wird daher jetzt bearbeitet.

Unter dem Thema „Welchen Verkehr braucht eine lebendige Stadt?“ diskutieren die Experten Gerd Seltmann (GSE, Quartiersentwicklung) und Theo Jansen (Leiter Mobilitätsmanagement VRS) mit Michael Schubek und den Bürgern über die zukünftige Verkehrsentwicklung in Bergisch Gladbach.
Zu dieser öffentlichen Veranstaltung am 23. Juni 2014 ab 19 Uhr in dem Gemeindesaal der Gnadenkirche, Hauptstr. 256, sind alle interessierten Vereine, Parteien, Institutionen und Bürger herzlich eingeladen.

Die Verkehrsplanung für Bergisch Gladbach ist nicht nur eine Frage des Autobahnzubringers, der besseren Radwege oder des verbesserten öffentlichen Nahverkehrs.
„Wir dürfen, aufgrund der Diskussion um den Autobahnzubringer, die Komplexität der Verkehrsplanung für Bergisch Gladbach nicht aus den Augen verlieren,“ so Michael Schubek. Sondern sie berührt auch die Diskussion um die Arbeits- oder Wohnstadt Bergisch Gladbach. „Wie können wir die unterschiedlichen und konkurrierenden Ziele berücksichtigen?“ lautet deshalb eine weitere Fragestellung.

Nach einer kurzen Einstiegsdiskussion zwischen den Experten, werden die Bürger in Arbeitsgruppen Ihre Anliegen und Forderungen zum Thema Verkehr einbringen und mit Kommunalpolitikern diskutieren können. Die Ergebnisse werden dokumentiert und den Fraktionen im Rat und der Verwaltung zur Verfügung gestellt und können in den anstehenden Arbeiten zum Flächennutzungsplan sowie zum Verkehrsentwicklungsplan berücksichtigt werden.

Die „Hallo Ü-Wagen“-Moderatorin Julitta Münch moderiert die Veranstaltung.

Einladung zur 2. Zukunftswerkstatt am 23. Juni

10. Juni 2014 at 9:57

Wortmarke_Zukunftswerkstatt

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

die SPD GL möchte Sie herzlich zur 2. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach am 23. Juni 2014 von 19.00-21.30 Uhr in den Gemeindesaal der Gnadenkirche, Hauptstr. 256 in Bergisch Gladbach einladen. Das Thema ist

Welchen Verkehr braucht eine lebendige Stadt?

Nach der 1. Zukunftswerkstatt am 3. Mai in der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach setzen wir damit unsere Arbeit zur Bürgerbeteiligung fort. Bürgerbeteiligung war das zentrale Thema der SPD in der Kommunalwahl, weil die wesentlichen Themen der Stadt mit Beteiligung der Bürger besser gelöst werden können. Daher laden wir alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Interessengruppen und Parteien zur Zukunftswerkstatt ein. Das Thema Verkehr wurde von vielen Bürgern in der ersten Zukunftswerkstatt benannt und wird jetzt weiter bearbeitet.

Verkehr ist nicht nur die Frage nach dem Autobahnzubringer, nach besseren Radwegen oder einer verbesserten Bahnanbindung. Deshalb starten wir mit der Frage, welchen Verkehr braucht eine lebendige Stadt. Das berührt auch die Diskussion zur Arbeits- oder Wohnstadt Bergisch Gladbach.

Diese Fragen werden wir mit den Experten Gerd Seltmann (GSE Quartiersentwicklung, www.kql.de) und Theo Jansen (Leiter Mobilitätsmanagement, Verkehrverbund Rhein-Sieg) im Gespräch mit Michael Schubek und der Moderation durch Julitta Münch im Plenum und in Arbeitsgruppen diskutieren.

Alle interessierten Vereine, Parteien, Institutionen und Bürger sind herzlich eingeladen. Die Ergebnisse werden dokumentiert und den Fraktionen im Rat und der Verwaltung zur Verfügung gestellt und können in den anstehenden Arbeiten zum Flächennutzungsplan sowie zum Verkehrsentwicklungsplan berücksichtigt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Winkels
Michael Schubek

Startschuss Bürgerbeteiligung

5. Mai 2014 at 9:51

20140505ZukunftswerkstattSchubekBürgerinMünch

Foto: Eine Bürgerin (mitte) spricht mit Michael Schubek und Moderatorin Julitta Münch über ihr Anliegen.

„Der Politikstil des 20. Jahrhunderts ist überholt. Die Zeiten der einsamen Entscheidungen des Bürgermeisters sind vorbei,“ sagt Prof. Dr. J. Lietzmann von der Universität Wuppertal, der dort Bürgerbeteiligung erforscht.
Auf der 1. Zukunftswerkstatt der SPD Bergisch Gladbach war „Bürgerbeteiligung“ das zentrale Thema. In einem – für Bergisch Gladbach – völlig neuen Format stellten sich Michael Schubek und die Experten den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Und viele Bergisch Gladbacher nahmen sein Angebot an und sprachen mit ihnen über ihre Anliegen. Diese wurden direkt alle auf einer großen Pinnwand notiert. Besonders häufig wurden mehr Transparenz und frühzeitige Information/Beteiligung – in Kombination mit den beiden Problemfeldern Verkehr und Wohnen – genannt.

„Mehr Beteiligung schafft mehr Engagement. Mehr Engagement entfaltet mehr gestaltende Entwicklung. Der alte Bürgermeister hat diese Stadt verwaltet. Ich will sie zusammen mit den Menschen gestalten. Denn gemeinsam können wir die kommenden Herausforderungen besser bewältigen,“ davon ist der SPD-Bürgermeisterkandidat überzeugt.
Gerhard Seltmann, Quartiersmanager vom Büro für Regionalentwicklung GseProjekte ergänzte aus seiner praktischen Erfahrung: „Die Bürger wollen sich engagieren. Sie wollen, dass man sie ernst nimmt. Ziel muss es sein, die Bürger anzusprechen die nicht damit rechnen, dass man sie einbinden will.“

Auf die Frage der Moderatorin Julitta Münch, ob man die Instrumente für mehr Bürgerbeteiligung neu erfinden muss, sagte Michael Schubek: „Nein, denn in einigen Städten, beispielsweise in Bonn, Essen und Heidelberg gibt es bereits gut entwickelte und in der Praxis erprobte Modelle der Bürgerbeteiligung. Von diesen Erfahrungen können wir profitieren. Etwas bildlich ausgedrückt: Man muss die Eier die bereits gelegt sind, nur noch ausbrüten“.

Die Sorge vieler Bürger, aber auch einiger Politiker, das mehr Bürgerbeteiligung zu Diskussionen bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ führe, versteht Schubek gut. Sie sind aber unbegründet. „Es geht bei der Bürgerbeteiligung darum, Entscheidungsprozesse mit den Bürgerinnen und Bürgern gezielt und gemeinsam vorzubereiten, um dann auf dieser Basis transparente und nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen.“
Prof Lietzmann fügt hinzu: „Untersuchungen haben gezeigt, dass Projekte mit Bürgerbeteiligung in der Gesamtheit schneller umgesetzt werden, als Vorhaben ohne Bürgerbeteiligung. Denn durch die breitere Akzeptanz in der Bevölkerung gibt es deutlich weniger Widerspruchsverfahren vor Gericht.“ Gerhard Seltmann unterstrich: „Der Vorwurf, die da oben machen ja doch was sie wollen, wird durch frühe Bürgerbeteiligung relativiert. Die da oben, das sind wir da unten.“

Auf die abschießende Frage der Moderatorin Julitta Münch an Michael Schubek, warum er die Zukunftswerkstatt ins Leben gerufen hat, sagte er: „Ich stehe für einen neuen Politikstil und bin davon überzeugt, dass er sich langfristig durchsetzen wird. Und auf der 1. Zukunftswerkstatt haben wir dazu den Startschuss gegeben.“

Zeitnah wird auf www.michael-schubek.de eine Liste mit allen genannten Bürgeranliegen veröffentlicht und bei der kommenden Zukunftswerkstatt werden diese besprochen. Die 2. Zukunftswerkstatt mit Michael Schubek ist für den 23. Juni 2014 ab 19 Uhr geplant. Fragen und Anregungen können sie schon jetzt per E-Mail an olaf@michael-schubek.de richten.

Hier geht es zur Fotogalerie.

Hier erfahren Sie mehr über Prof. Dr. J. Lietzmann von der Universität Wuppertal.

Hier erfahren Sie mehr über Gerhard Seltmann, Quartiersmanager vom Büro für Regionalentwicklung GseProjekte.

 

Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach

22. April 2014 at 9:42

Bürgerbeteiligung ist mein zentrales Thema.

Aber was bedeutet es? Viele benutzen den Begriff gerne, denn er klingt gut. Für mich steckt mehr dahinter.

Ich möchte ihn mit Leben füllen und dadurch erfahren, welche Zukunftsthemen für die Menschen von Bergisch Gladbach wirklich wichtig sind.

Deshalb laden wir Sie ein zur

1. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach

am 3. Mai 2014, von 11.00 bis 13.00 Uhr, in der Fußgängerzone vor der RheinBerg-Galerie.

Unsere Zukunftswerkstatt folgt einem einfachen Konzept. Experten, Bürgerinnen und Bürger diskutieren zusammen mit mir über folgende Fragen:

• Was sind die Themen, die wir angehen müssen?
• Wie soll Bergisch Gladbach in Zukunft aussehen?
• Wie stellen Sie sich Bürgerbeteiligung vor?
• An welchen Entscheidungen wollen Sie beteiligt werden?

Unsere Experten sind diesmal:

• Prof. Dr. Hans J. Lietzmann, Forschungsstelle Bürgerbeteiligung/Universität Wuppertal
• Gerhard Seltmann, Quartiersmanager, Büro für Regionalentwicklung GseProjekte
• Axel Volbeding, Leiter Seniorenzentrum AGO Herkenrath

Die Menschen können sich jederzeit dazusetzen, über ihre Anliegen mitdiskutieren oder ihre Ideen einbringen.

Autobahnanschluss, Schulsanierung oder Ansiedlung von Unternehmen? Was immer die Bergischer Gladbacher beschäftigt, darf Thema werden. Besser. Gemeinsam. Für Bergisch Gladbach.

Die Hallo-Ü-Wagen-Moderatorin Julitta Münch führt durch das Gespräch.

Ich möchte Kontinuität. Die Zukunftswerkstatt ist kein Wahlkampftrick, sondern erst der Auftakt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, die auch über den Wahltag hinaus stattfinden werden. Unsere 2. Zukunftswerkstatt findet am 12. Juni 2014 im Rathaus statt. Denn das Gespräch zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie Politik soll dauerhaft geführt werden.

Kommen Sie vorbei und machen Sie mit. Dazu lade ich Sie ganz herzlich ein!

Fragen können jetzt schon an olaf@michael-schubek.de gemailt werden.