Zukunftswerkstadt Bergisch Gladbach geht weiter

19. Oktober 2014 at 12:40

Ja…, es hat etwas gedauert mit der Weiterentwicklung der Zukunftswerkstadt Bergisch Gladbach. Aber dafür gibt es nun alle Neuigkeiten sowie die Ergebnisse der Zukunftswerkstadt Verkehr auf einmal.

Die ersten beiden Zukunftswerkstädte im Mai und Juni 2014 wurden gemeinsam von der SPD Bergisch Gladbach und ihrem ehemaligen Bürgermeisterkandidaten Michael Schubek veranstaltet. Jetzt ist die Zukunftswerkstadt überparteilich. Denn Michael Schubek möchte sie – und dies mit Unterstützung der SPD – als langfristiges Bürgerbeteiligungsprojekt für unsere Stadt etablieren, dass möglichst viele Menschen einbindet. Dieses Anliegen wird durch die Überparteilichkeit unterstrichen. „Hierdurch sollen sich noch mehr Bergisch Gladbacher dazu eingeladen fühlen, sich selbst aktiv in das politische Stadtgeschehen einzubringen“, so Schubek. Und wir tragen damit den Rückmeldungen aus dem Teilnehmerkreis Rechnung, die einer dauerhaften Mitarbeit in einer parteigebundenen Zukunftswerkstadt skeptisch gegenüber stehen. Die Weiterentwicklung des Konzeptes wird auch in dem leicht modifizierten Titel deutlich: Aus der bisherigen Zukunftswerkstatt wird die Zukunftswerkstadt.

Bei der Zukunftswerkstatt Verkehr am 24. Juni 2014 diskutierten rund 70 Bürger einen Abend lang zuerst über die Frage „Was soll Bergisch Gladbach sein? Schlafstadt oder lebendige Stadt?“. Schnell wurde klar, dass die Menschen eine lebendige Stadt wollen. Für sie ist ein lebendiges Bergisch Gladbach eine Mischung aus: Wohnen, Arbeit, Hochschulen/Schulen/Kindertagesstätten, Einkaufen, Freizeit, allen Generationen und vielem mehr.

Auf die aufbauende Frage „Welche Rahmenbedingungen/Eckdaten (in Bezug auf Verkehr) sind uns wichtig und geben wir den Politikern mit?“ antworten die Bürger vielfältig und durchaus widersprüchlich bzw. konträr. Besonders intensiv wurde über die Themen Stadtplanung/-entwicklung, ÖPNV und Radfahren diskutiert.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie eine Dokumentation der Bürgeranregungen finden Sie unter den weiterführenden Links.

Die Ergebnisse der ersten Zukunftswerkstadt Verkehr und die Antworten darauf aus Politik und Verwaltung sowie die Ergebnisse der städtischen Mobilitätsbefragung werden Grundlage einer zweiten Zukunftswerkstadt Verkehr sein. Diese wird im Frühjahr 2015 stattfinden. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.

Die Zukunftswerkstadt wird in der weiteren Arbeit mit den örtlichen Medien, Bürgergruppen, Vereinen, den Parteien und der Verwaltung kooperieren und damit eine Plattform der Bürgerbeteiligung in unserer Stadt werden.

Erfolgreicher Start der Zukunftswerkstadt Verkehr

27. Juni 2014 at 10:00

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Foto: Rege Diskussion einer Arbeitsgruppe bei der Zukunftswerkstatt Verkehr.

Am Montagabend trafen sich rund 70 Bergisch Gladbacher im Gemeindesaal der Gnadenkirche, um bei der 2. Zukunftswerkstatt der SPD miteinander über die Frage zu diskutieren: „Welchen Verkehr braucht unsere Stadt?“.

Nach einer kurzen Einstiegsdiskussion mit den Experten Gerd Seltmann (GSE, Quartiersentwicklung) und Theo Jansen (Leiter Mobilitätsmanagement Verkehrsverbund Rhein-Sieg) wurden die Teilnehmer in drei Gruppen eingeteilt. Im ersten Schritt wurde innerhalb der Teams über die Fragestellung „Was soll Bergisch Gladbach sein? Schlafstadt oder lebendige Stadt?“ gesprochen.

„Ich finde es gut, dass bei der Zukunftswerkstatt Stadt und Verkehr ganzheitlich betrachtet werden. Die Bürger überlegen zuerst, in welcher Stadt sie leben wollen und leiten dann daraus ab, welchen Verkehr sie wollen,“ sagt Gerd Seltmann.

Nach der Präsentation der Ergebnisse der Gruppendiskussionen im Plenum mischten sich die Teams neu und weiter ging es mit der Fragestellung „Welche Verkehrs-Rahmenbedingungen sind uns wichtig und was wollen wir Bürger in die Stadtentwicklungsplanung weitergeben?“. Auch diese Resultate wurden allen vorgestellt und in einer Abschlussdiskussion erörtert.

Theo Jansens Fazit: „Wichtig ist die intelligente Vernetzung der einzelnen Verkehrsmittel. Dafür brauchen wir ein kommunales Mobilitätskonzept. Das zeigt sich auch bei der Zukunftswerkstatt.“

Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt Verkehr werden – urlaubsbedingt – in den nächsten Wochen dokumentiert, analysiert und dann im Internet veröffentlicht sowie den Medien, den Ratsfraktionen und der Verwaltung zur Verfügung gestellt.

„Unsere Zukunftswerkstatt zum Thema Verkehr hat gezeigt, dass ein konstruktiver Dialog über Parteigrenzen und Interessengruppen hinweg möglich ist. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger erbringt wichtige und konstruktive Beiträge für die Politik und die Verwaltung. Die sollten wahrgenommen und weiter verarbeitet werden“, so Michael Schubek.

Der Vorsitzende Robert Winkels stellt zufrieden fest: „Ich habe die zweite Zukunftswerkstatt der SPD als eine Veranstaltung wahrgenommen, bei der ein wichtiges Thema unserer Stadt außerhalb von Sitzungssälen und formalen Zwängen parteiübergreifend und in sehr angenehmer entspannter Atmosphäre diskutiert werden konnte.“

Hier geht es zur Fotogalerie.

Morgen Zukunftswerkstatt Verkehr

22. Juni 2014 at 9:59
2.Zukunfstwerkstatt

2.Zukunfstwerkstatt

Mit der „2. Zukunftswerkstatt für Bergisch Gladbach“ löst die SPD Bergisch Gladbach eins ihrer zentralen Wahlkampfversprechen ein: Mehr Bürgerbeteiligung in wichtigen Bereichen des öffentlichen Leben umzusetzen. Das Thema Verkehr wurde in der 1. Zukunftswerkstatt von den Bürgern am häufigsten genannt und wird daher jetzt bearbeitet.

Unter dem Thema „Welchen Verkehr braucht eine lebendige Stadt?“ diskutieren die Experten Gerd Seltmann (GSE, Quartiersentwicklung) und Theo Jansen (Leiter Mobilitätsmanagement VRS) mit Michael Schubek und den Bürgern über die zukünftige Verkehrsentwicklung in Bergisch Gladbach.
Zu dieser öffentlichen Veranstaltung am 23. Juni 2014 ab 19 Uhr in dem Gemeindesaal der Gnadenkirche, Hauptstr. 256, sind alle interessierten Vereine, Parteien, Institutionen und Bürger herzlich eingeladen.

Die Verkehrsplanung für Bergisch Gladbach ist nicht nur eine Frage des Autobahnzubringers, der besseren Radwege oder des verbesserten öffentlichen Nahverkehrs.
„Wir dürfen, aufgrund der Diskussion um den Autobahnzubringer, die Komplexität der Verkehrsplanung für Bergisch Gladbach nicht aus den Augen verlieren,“ so Michael Schubek. Sondern sie berührt auch die Diskussion um die Arbeits- oder Wohnstadt Bergisch Gladbach. „Wie können wir die unterschiedlichen und konkurrierenden Ziele berücksichtigen?“ lautet deshalb eine weitere Fragestellung.

Nach einer kurzen Einstiegsdiskussion zwischen den Experten, werden die Bürger in Arbeitsgruppen Ihre Anliegen und Forderungen zum Thema Verkehr einbringen und mit Kommunalpolitikern diskutieren können. Die Ergebnisse werden dokumentiert und den Fraktionen im Rat und der Verwaltung zur Verfügung gestellt und können in den anstehenden Arbeiten zum Flächennutzungsplan sowie zum Verkehrsentwicklungsplan berücksichtigt werden.

Die „Hallo Ü-Wagen“-Moderatorin Julitta Münch moderiert die Veranstaltung.

Einladung zur 2. Zukunftswerkstatt am 23. Juni

10. Juni 2014 at 9:57

Wortmarke_Zukunftswerkstatt

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

die SPD GL möchte Sie herzlich zur 2. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach am 23. Juni 2014 von 19.00-21.30 Uhr in den Gemeindesaal der Gnadenkirche, Hauptstr. 256 in Bergisch Gladbach einladen. Das Thema ist

Welchen Verkehr braucht eine lebendige Stadt?

Nach der 1. Zukunftswerkstatt am 3. Mai in der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach setzen wir damit unsere Arbeit zur Bürgerbeteiligung fort. Bürgerbeteiligung war das zentrale Thema der SPD in der Kommunalwahl, weil die wesentlichen Themen der Stadt mit Beteiligung der Bürger besser gelöst werden können. Daher laden wir alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Interessengruppen und Parteien zur Zukunftswerkstatt ein. Das Thema Verkehr wurde von vielen Bürgern in der ersten Zukunftswerkstatt benannt und wird jetzt weiter bearbeitet.

Verkehr ist nicht nur die Frage nach dem Autobahnzubringer, nach besseren Radwegen oder einer verbesserten Bahnanbindung. Deshalb starten wir mit der Frage, welchen Verkehr braucht eine lebendige Stadt. Das berührt auch die Diskussion zur Arbeits- oder Wohnstadt Bergisch Gladbach.

Diese Fragen werden wir mit den Experten Gerd Seltmann (GSE Quartiersentwicklung, www.kql.de) und Theo Jansen (Leiter Mobilitätsmanagement, Verkehrverbund Rhein-Sieg) im Gespräch mit Michael Schubek und der Moderation durch Julitta Münch im Plenum und in Arbeitsgruppen diskutieren.

Alle interessierten Vereine, Parteien, Institutionen und Bürger sind herzlich eingeladen. Die Ergebnisse werden dokumentiert und den Fraktionen im Rat und der Verwaltung zur Verfügung gestellt und können in den anstehenden Arbeiten zum Flächennutzungsplan sowie zum Verkehrsentwicklungsplan berücksichtigt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Winkels
Michael Schubek

Ergebnis der 1. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach: Zahlreiche Bürgeranliegen

7. Mai 2014 at 10:00

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Auf der 1. Zukunftswerkstatt am 3. Mai 2014 wurden die Bergisch Gladbacher von Michael Schubek dazu aufgefordert, ihre Anliegen mündlich oder schriftlich zu nennen. Darüber hinaus wurden sie gebeten zu definieren, was Bürgerbeteiligung für sie bedeutet.


Hier finden Sie die vollständige Auflistung – gruppiert nach Themen:

Die Fragen bzw. Anregungen der Bürgerinnen und Bürger wurden – bis auf wenige Ausnahmen – wortwörtlich übernommen.


Verkehr:

  • ÖPNV verbessern
  • Radwegenetz verbessern
  • Autobahnzubringer
  • Mobilität verbessern
  • 2. Bahngleis
  • Kostenlose Fahrradabstellplätze
  • Verkehrsplanung
  • Rad- und Fußweg
  • Radwegkennzeichnung
  • Problem Driescher Kreisel
  • LKW-Verkehr, Alte Wipperfüther Str.
  • Verkehrsbelastung Bensberger Str., Entlastung Heidkamp
  • Parkplätze Duckerath schneller ausbauen
  • Mehr Busse nach Rösrath
  • Bessere Verkehrsanbindung


Wohnen:

  • Mehrgenerationen-Wohnen
  • Junges Wohnen
  • Bezahlbares Wohnen
  • Seniorengerechtes Wohnen


Soziales:

  • Altenbegegnungsstätte wieder mit 500 € unterstützen
  • Fehlende Offene Ganztagsschul-Plätze
  • Kinderbetreuung für berufstätige Mütter
  • Schwimmbad erhalten, erschwingliche Preis


Kultur:

  • Theas erhalten
  • Theater Bergischer Löwen erhalten
  • Villa Zanders erhalten
  • Angebot für die Jugend


Allgemein:

  • Erhalt Forumpark
  • Dienstleistung ausbauen (z.B. Kartenvorverkauf für Veranstaltungen)
  • Sauberkeit in der Stadt
  • Zigarettenkippen Busbahnhof, Markt Haltestelle
  • Erhalt Waatsack
  • SPD-Ausflugfahrten
  • Park der Menschenrechte an der Strunde


Was ist für Sie Bürgerbeteiligung?

  • Im Vorfeld Planung bekannt machen
  • Wenn Idee diskutiert werden, gemeinsam umsetzen
  • Mitentscheiden
  • Idee einbringen
  • Mitstreiter finden
  • Bürgerprojekte fördern
  • Antwort erhalten
  • Transparenz
  • Das Beste was es gibt
  • Bürgerbeteiligung für alle Generationen. „Die Jugend ist die Zukunft der Stadt. Senioren bringen die Erfahrung mit.“
  • Gestaltungsbeirat
  • „Politik und Presse müssen besser zusammenarbeiten“. Informelle Presseveranstaltung

Bei der kommenden Zukunftswerkstatt werden diese Anliegen besprochen. Die 2. Zukunftswerkstatt Bergisch Gladbach mit Michael Schubek ist für den 23. Juni 2014 ab 19 Uhr geplant.
Ihre Fragen und Anregungen können Sie schon jetzt per E-Mail an olaf@michael-schubek.de richten.

Startschuss Bürgerbeteiligung

5. Mai 2014 at 9:51

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Foto: Eine Bürgerin (mitte) spricht mit Michael Schubek und Moderatorin Julitta Münch über ihr Anliegen.

„Der Politikstil des 20. Jahrhunderts ist überholt. Die Zeiten der einsamen Entscheidungen des Bürgermeisters sind vorbei,“ sagt Prof. Dr. J. Lietzmann von der Universität Wuppertal, der dort Bürgerbeteiligung erforscht.
Auf der 1. Zukunftswerkstatt der SPD Bergisch Gladbach war „Bürgerbeteiligung“ das zentrale Thema. In einem – für Bergisch Gladbach – völlig neuen Format stellten sich Michael Schubek und die Experten den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Und viele Bergisch Gladbacher nahmen sein Angebot an und sprachen mit ihnen über ihre Anliegen. Diese wurden direkt alle auf einer großen Pinnwand notiert. Besonders häufig wurden mehr Transparenz und frühzeitige Information/Beteiligung – in Kombination mit den beiden Problemfeldern Verkehr und Wohnen – genannt.

„Mehr Beteiligung schafft mehr Engagement. Mehr Engagement entfaltet mehr gestaltende Entwicklung. Der alte Bürgermeister hat diese Stadt verwaltet. Ich will sie zusammen mit den Menschen gestalten. Denn gemeinsam können wir die kommenden Herausforderungen besser bewältigen,“ davon ist der SPD-Bürgermeisterkandidat überzeugt.
Gerhard Seltmann, Quartiersmanager vom Büro für Regionalentwicklung GseProjekte ergänzte aus seiner praktischen Erfahrung: „Die Bürger wollen sich engagieren. Sie wollen, dass man sie ernst nimmt. Ziel muss es sein, die Bürger anzusprechen die nicht damit rechnen, dass man sie einbinden will.“

Auf die Frage der Moderatorin Julitta Münch, ob man die Instrumente für mehr Bürgerbeteiligung neu erfinden muss, sagte Michael Schubek: „Nein, denn in einigen Städten, beispielsweise in Bonn, Essen und Heidelberg gibt es bereits gut entwickelte und in der Praxis erprobte Modelle der Bürgerbeteiligung. Von diesen Erfahrungen können wir profitieren. Etwas bildlich ausgedrückt: Man muss die Eier die bereits gelegt sind, nur noch ausbrüten“.

Die Sorge vieler Bürger, aber auch einiger Politiker, das mehr Bürgerbeteiligung zu Diskussionen bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ führe, versteht Schubek gut. Sie sind aber unbegründet. „Es geht bei der Bürgerbeteiligung darum, Entscheidungsprozesse mit den Bürgerinnen und Bürgern gezielt und gemeinsam vorzubereiten, um dann auf dieser Basis transparente und nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen.“
Prof Lietzmann fügt hinzu: „Untersuchungen haben gezeigt, dass Projekte mit Bürgerbeteiligung in der Gesamtheit schneller umgesetzt werden, als Vorhaben ohne Bürgerbeteiligung. Denn durch die breitere Akzeptanz in der Bevölkerung gibt es deutlich weniger Widerspruchsverfahren vor Gericht.“ Gerhard Seltmann unterstrich: „Der Vorwurf, die da oben machen ja doch was sie wollen, wird durch frühe Bürgerbeteiligung relativiert. Die da oben, das sind wir da unten.“

Auf die abschießende Frage der Moderatorin Julitta Münch an Michael Schubek, warum er die Zukunftswerkstatt ins Leben gerufen hat, sagte er: „Ich stehe für einen neuen Politikstil und bin davon überzeugt, dass er sich langfristig durchsetzen wird. Und auf der 1. Zukunftswerkstatt haben wir dazu den Startschuss gegeben.“

Zeitnah wird auf www.michael-schubek.de eine Liste mit allen genannten Bürgeranliegen veröffentlicht und bei der kommenden Zukunftswerkstatt werden diese besprochen. Die 2. Zukunftswerkstatt mit Michael Schubek ist für den 23. Juni 2014 ab 19 Uhr geplant. Fragen und Anregungen können sie schon jetzt per E-Mail an olaf@michael-schubek.de richten.

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Hier erfahren Sie mehr über Prof. Dr. J. Lietzmann von der Universität Wuppertal.

Hier erfahren Sie mehr über Gerhard Seltmann, Quartiersmanager vom Büro für Regionalentwicklung GseProjekte.